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                       willkommen bei fresco-baldi!



Herzliche Einladung
Zur einmaligen fashion – show für eigenwillige Eventgewänder !

Die Designerin Hanna Farinelli zeigt ausschließlich handgearbeitete Unikate,
Be – Hütungen und Taschenobjekte.
Bei der Herstellung der elegant bis futuristischen Outfits spielten Recycling und Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. 

Show : Freitag 20.10.2017 um 19:30 Uhr  /  Einlaß  19:15 Uhr
            Albert-Lempp-Saal der Kreuzkirche München-Schwabing
            Hiltenspergerstr. 55
          

            mit anschließendem Sonderverkauf   /
            Nachverkauf Samstag 21.10. /  11 -12 Uhr
            Eintrittsflyer incl. 1 Getränk 7.-€  ( ermäßigt 5.-€ )

Sie suchen das Außergewöhnliche oder möchten gerne auffallen ? Dann bitte…
Hier sind Sie genau richtig!

Es erwartet Sie ein mut - williges Programm, großes unbeschreibliches Theater.

Hanna Farinelli freut sich auf Ihren Besuch !

 

Modetheater

Jede Mode ist Theater – Zurschaustellung von in Stoff gewickelter Personen, die damit ihren Rang im gesellschaftlichen und zugleich erotischem Leben darstellen wollen. Mode unterliegt strengen Regeln; die Abwesenheit einer Krawatte am Halse eines Strafverteidigers hat seinerzeit ein Gericht mit der Drohung, ihn als Verteidiger nicht zuzulassen, beantwortet. Hier wirkten noch die alten Zeiten nach, in denen prächtige Kleider allein dem Adel – und dem Klerus – vorbehalten waren, der Bürger hingegen hatte sich schlicht wenn nicht sogar in einem von der Ständeordnung vorgeschriebenem Outfit zu zeigen. Für die Bauern genügte es, wenn sie überhaupt bekleidet waren.

 

Der französische Adel war stilbildend für ganz Europa. Bis zur Revolution 1789 trug der Adel , sowohl Männer als Frauen – prächtige , aus kostbaren Stoffen geschneiderte Kleider, alle trugen Schmuck, schminkten und puderten sich, und die Männer trugen Perücken – wie heute noch in englischen Gerichten.

 

Nach dem Ende der napoleonischen Kaiserzeit verbürgerlichte sich die Gesellschaft, und die Männermode wurde langweilig: Gehrock, Frack, Anzug, in schwarz oder grau, Farbe war nur  in Krawatten  erlaubt.  Die Frauen scherten sich nicht darum – im Gegenteil. Jetzt wurden auch im Bürgertum –und erst in der Halbwelt - opulente, fantasievolle Kleider aus teuren Stoffen Mode – sofern man sich diese leisten konnte. Diese Herrlichkeit dauerte ungefähr ein Jahrhundert, bis eine gewisse Coco Chanel ihr ein Ende setzte mit unspektakulären einfachen Schnitten, die sich an der schlichten Männermode orientierten .

 

Hanna Farinelli ist keine Nachfolgerin von Coco Chanel, ganz im Gegenteil. Ihre Fantasie  geht weit über jede Einfachheit hinaus. Mehr ist mehr: Ihre kleider Hüte und Taschen sind theatralische Inszenierungen,  surreale Objekte, bombastisch und verspielt. Bildende Kunst mit den Mitteln der Mode. Sie steht zwischen Kunst und Theater, nur ihren eigenen Vorstellungen folgend. Die Kleider und Hüte sollen auch getragen werden und  wer sich traut, wird als Paradiesvogel in die Annalen der Gesellschaft eingehen. Und wird vielleicht stilbildend. Hanna Farinelli bedauert es zutiefst, dass sie keine Chance sieht, Männer entsprechend einzukleiden.

Ihre Schow, die besser als Performance zu bezeichnen ist, wird begleitet von selten gehörter, ungewöhnlicher und abwechslungsreicher Musik, manchmal mit arabischen Anklängen.  Insbesondere gibt es Aufnahmen des leider vor zwei Jahren verstorbeben Komponisten Gert Wilden sen., die dieser Hanna Farinelli geschenkt hat.

Hanna Farinelli ist klassische Opern- und Konzertsängerin, Wandmalein mit ihrem Label fresco-baldi und self-made Mode-Designerin aus Liebhaberei. Wie  jedes ihrer Kleider ist auch ihre Schau als ganzes ein Unikat, in allen Einzelheiten selbst geschaffen –die Models allerdings ausgenommen.

Man darf gespannt sein auf einen außergewöhnlichen Event.

 

 

 

 


 

 


 

 

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Verwirklichte Träume schaffen Freude
und gehobene Lebensqualität!

 Ich erwarte gerne Ihr Echo! Tel & Fax: 089-30 39 58
E-Mail: farinelli@fresco-baldi.de

                           Mit herzlichen Grüßen